Von Monitoren, schweren Beinen und dem Phantom-Eis

Fast eine Woche ununterbrochene Gefangenschaft vor dem Monitor. Ich sage „fast“, weil ich am Mittwoch kurzzeitig Tageslicht sah – ein verwirrender Moment. Doch heute war es so weit: Der Blog ist (vorerst) bezähmt. Die große Enthüllung blieb zwar aus, weil im Netz ohnehin alles sofort live geht, aber das Gefühl, etwas Eigenes geschaffen zu haben, macht mich verdammt stolz. Der Haken am Erfolg? Er macht Arbeit. Ich merke, wie der Weiter lesen…

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18 Jahre czoczo.de – Die Chronik einer digitalen Befreiung

Der einsame Aufbruch (2008) Stell dir vor, es ist der 1. Mai 2008. Während die Welt sich auf Facebook stürzt, tippe ich ohne HTML-Kenntnisse, aber mit viel Herzblut, meinen ersten Satz in ein leeres WordPress-Dashboard: „Hallo Welt!“ Es war der Beginn einer Reise, die mich 18 Jahre lang begleiten sollte. Damals war czoczo.de noch kein Blog, sondern eine kleine, private Insel im Ozean der Fotogalerien – ein Versuch, Fotografie nicht Weiter lesen…

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Black & White – MAI 2026

Beton-Sonnenschirm der Zeit Im Herzen von Oppeln, dort wo das geschäftige Treiben auf dem Plac Wolności auf den Schatten geschichtsträchtiger Mauern trifft, steht es – schlicht, aus Beton und doch unübersehbar. Das „Grzybek“ (das Pilzchen). Für viele ist es nur ein ungewöhnliches Wartehäuschen, doch in Wahrheit ist es die architektonische Handschrift eines Mannes, der das Nachkriegs-Oppeln maßgeblich neu erfunden hat. Die Vision von Florian Jesionowski Es gäbe das „Grzybek“ nicht Weiter lesen…

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Nature Thursday 2026 – #18

Es ist wieder so weit: Der Nature Thursday steht an! Diesen Beitrag schiebe ich heute noch dazwischen, damit ich morgen hoffentlich den ganzen Tag Zeit habe, hier im Hintergrund alles „sauber“ zu machen und den Tag dann auch ein wenig genießen zu können. Zuerst einmal: Es tut mir leid, dass ich eure letzten Beiträge nicht kommentiert habe. Wie ihr seht, bin ich aktuell voll im Einsatz und die Zeit ist Weiter lesen…

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Operation am offenen Herzen – Ein Update von der Baustelle

Nicht nur bei der Bahn wird aktuell hart gearbeitet. Wenn ich sehe, wie viel sich in den letzten zwei Monaten bewegt hat, muss ich ehrlich sagen: Das hätte ich selbst kaum geglaubt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ganze bei fast laufendem Betrieb passiert… fast weil ein paar Zuglinien sind im Betrieb – alle Achtung vor den Teams da draußen! Doch ich weiß momentan selbst nur zu gut, was Weiter lesen…

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Zwischen Ketten, Gusseisen und Zeitdruck: Mein Stopp in Ozimek

Manchmal möchte man die Welt in einen einzigen Tag packen. Kennt ihr das? Man ist auf Reisen, die Liste der Sehenswürdigkeiten ist lang, und man möchte seinem Partner oder Freunden – in meinem Fall Sama, Marcos Freundin – Schlesien von seiner absolut besten Seite zeigen. Man will, dass sie jeden Zauber dieser Region versteht. Der Reiz des Impulsiven In solchen Momenten handelt man oft impulsiv. Man versucht, zwei oder drei Weiter lesen…

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Landschaft im Wandel: Zwischen Idylle und Betonpfosten

Von Jahr zu Jahr verändert sich die Landschaft um uns in Dambinietz. Vor einigen Jahren erinnerte hier noch nichts an die moderne Erschließung – es wirkte fast wie ein vergessenes Stück Wildnis. Obwohl wir uns hier an der Grenze des Stobrawer Landschaftsschutzparks befinden, hatte gerade dieses unberührte Terrain der Wiesen seinen ganz eigenen Charme, der mich immer wieder zu meinen Spaziergängen in diesen Teil von Dambinietz zog. Doch seit einiger Weiter lesen…

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